Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V. - Herzlich willkommen auf unserer Homepage

Die Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V. gehört zu den größten Lohnsteuerhilfevereinen in Deutschland. Wir werden tätig für Arbeitnehmer und Rentner - in mehr als 24 Jahren haben wir über eine Million Menschen steuerlich beraten. Wir sind seit 1991 als einer der ersten Lohnsteuerhilfevereine in den neuen Bundesländern aktiv. In mittlerweile rund 300 Beratungsstellen erhalten Sie von Steuerspezialisten aus Ihrer Region individuelle Antworten auf Ihre vertraulichen und individuellen Fragen. Direkt und persönlich entsprechend unserer Devise – eben „Von Mensch zu Mensch.“.
 

Musterprozess „Krankheitskosten“

Physiotherapie-Behandlung, Brille, Zahnspange für das Kind: Wer 2014 derartige Auslagen hatte, sollte diese unbedingt in die Steuererklärung einsetzen. Der Grund: „In diesem Jahr entscheidet der Bundesfinanzhof über die Frage, ob nicht doch alle Krankheitskosten steuerlich absetzbar sind“, sagt Bernd Werner, Vorstand der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e.V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck. mehr erfahren
 

Kindergeld: Ein großes Eis mehr pro Monat

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur „Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergelds und des Kinderzuschlags“ beschlossen. Das Kindergeld beispielsweise wird um 4,00 € pro Monat erhöht. „Das ist ein schlechter Witz“, sagt Bernd Werner, Vorstand der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e.V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck. mehr erfahren
 

Freiwillige Steuererklärung - risikolos

Viele Steuerpflichtige müssen gar keine Lohnsteuererklärung abgeben. Gerade sie sollten sich überlegen, dennoch eine Steuererklärung einzureichen. Denn in den meisten Fällen lohnt sich das. Sollten wider Erwarten doch Steuern nachgezahlt werden müssen, kann man die Erklärung wieder zurückziehen.
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Unfreiwillige Steuergeschenke

Knapp 168 Milliarden Euro hat der Staat 2014 an Lohnsteuer eingenommen. Das ist ein Rekord-Ergebnis (plus 6 % gegenüber dem Vorjahr). „Einen erheblichen Anteil daran hat aber auch der deutsche Steuerdschungel“, sagt Bernd Werner, Vorstand der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e.V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck. „Die komplizierte Steuergesetzgebung führt dazu, dass viele Steuerzahler zu hohe Steuern entrichten.“ Insofern müsse dieses Rekordergebnis hinterfragt werden. mehr erfahren
 

Was sich 2015 ändert

Alle Jahre wieder wird im Steuerrecht nachgebessert und ausgebessert. „Jahressteuergesetz“ wird dies im Jargon genannt. Allerdings ist das immer öfter versteckt: In diesem Jahr im „Zollkodexanpassungsgesetz“, verabschiedet am 19.12.2014. „Mit Transparenz hat dies meiner Meinung nach eigentlich nichts mehr zu tun“, sagt Timo Bell, Vorstand der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck. mehr erfahren
 

Werbungskosten: Studenten sollten jetzt handeln

Wer 2011 studierte, sollte noch in diesem Jahr eine Steuererklärung für das Jahr abgeben – denn das Bundesverfassungsgericht wird nun entscheiden, ob Ausgaben für das Erststudium nicht doch Werbungskosten sind. „Wer bis Ende des Jahres handelt, hat gute Chancen, seine Studienkosten von der Steuer absetzen zu können“, sagt Bernd Werner, Vorstand der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck. mehr erfahren
 

Nebenkosten nochmal genau durchforsten

HandwerkerEinmal im Jahr kommt sie dann doch: die Nebenkostenabrechnung. Viele Mieter fürchten dieses Werk, allzu oft musste in der Vergangenheit nachgezahlt werden. Hinzu kommt: Viele Nebenkostenabrechnungen haben das Zeug als „Buch mit sieben Siegeln“ ausgezeichnet zu werden. Doch Bernd Werner, Vorstand der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e.V. - Lohnsteuerhilfeverein - Sitz Gladbeck rät: „Wer sich damit nicht auseinander setzt, verschenkt in vielen Fällen Geld.“ Eine ganze Reihe der Positionen seien nämlich steuerlich absetzbar. mehr erfahren
 

I want my Money back

Studium, Ausbildung, SteuernIch will mein Geld zurück“ singt die Australierin Lenka. Und spricht damit (sicher nicht nur) tausenden angehenden Steuerzahlern aus der Seele: Wer jetzt eine Ausbildung beginnt, das Studium aufnimmt oder eine zweite Ausbildung in Angriff nimmt – der sollte sich auch mit seinen Steuern beschäftigen: Wer sich nicht kümmert, verliert womöglich viel Geld.
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Wer sich nicht kümmert, dem droht die Armut im Alter

1090 Euro für die Männer, 570 Euro für die Frauen: Soviel Rente erhalten die Deutschen im Durchschnitt pro Monat . „Die Durchschnittsrente wird kaum steigen, allerdings müssen sich immer mehr Ruheständler auf immer weiter steigende Steuer- und Sozialabgaben einstellen“, sagt Bernd Werner, Vorstand der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V.. Uwe-Matthias Müller, Geschäftsführer des Bundesverbandes Initiative 50Plus sagt: „Die Gefahr wird immer größer, in ein soziales Loch zu fallen.“ mehr erfahren
 

Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen

Immer mehr Rentner müssen ihre Rente versteuern. Mit dem Jahr 2014 sind auch erstmals die Neurentner betroffen, die eine Durchschnittsrente beziehen, die sogenannte „Eckrente“. Damit ist die im „Alterseinkünftegesetz“ von 2005 geregelte Reform bei der Mehrheit der Rentner „angekommen“. Die Rentenbesteuerung ist nicht mehr länger ein Thema für Minderheiten. Arbeitnehmer, die jetzt in den Ruhestand gehen, sollten sich mit dem Thema auseinandersetzen und nicht darauf bauen, dass der Fiskus schon an ihnen vorbeigehen wird. mehr erfahren
 

 

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