Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V. - Herzlich willkommen auf unserer Homepage

Die Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V. gehört zu den größten Lohnsteuerhilfevereinen in Deutschland. Wir werden tätig für Arbeitnehmer und Rentner - in mehr als 23 Jahren haben wir über eine Million Menschen steuerlich beraten. Wir sind seit 1991 als einer der ersten Lohnsteuerhilfevereine in den neuen Bundesländern aktiv. In mittlerweile rund 300 Beratungsstellen erhalten Sie von Steuerspezialisten aus Ihrer Region individuelle Antworten auf Ihre vertraulichen und individuellen Fragen. Direkt und persönlich entsprechend unserer Devise – eben „Von Mensch zu Mensch.“.
 

Offenbar zu großzügig

Dürfen Ehescheidungskosten als außergewöhnliche Belastungen angesetzt werden? Im Prinzip nein. Doch aktuell liegt eine Klage beim Finanzgericht München vor, die den Charakter eines Musterprozesses hat. Dürfen denn überhaupt noch Kosten privater Rechtsstreitigkeiten abgesetzt werden? Zum Beispiel bei einem Bauvorhaben oder auch bei einem Streit um das Umgangsrecht? Auch hier gilt: Im Prinzip nein. Aber was bedeutet das nun? mehr erfahren
 
 

Frist verpasst - und nun?

Eigentlich war am 31. Mai 2014 Abgabeschluss. Bis zu diesem Tag musste die Einkommensteuererklärung für 2013 beim Finanzamt abgegeben sein. Und nun? Wer die Steuererklärung nicht rechtzeitig bei der zuständigen Behörde eingereicht hat, der kann mit einem Verspätungszuschlag rechnen. Gut beraten ist, wer jetzt einen Fachmann aufsucht.
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Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen

Immer mehr Rentner müssen ihre Rente versteuern. Mit dem Jahr 2014 sind auch erstmals die Neurentner betroffen, die eine Durchschnittsrente beziehen, die sogenannte „Eckrente“. Damit ist die im „Alterseinkünftegesetz“ von 2005 geregelte Reform bei der Mehrheit der Rentner „angekommen“. Die Rentenbesteuerung ist nicht mehr länger ein Thema für Minderheiten. Arbeitnehmer, die jetzt in den Ruhestand gehen, sollten sich mit dem Thema auseinandersetzen und nicht darauf bauen, dass der Fiskus schon an ihnen vorbeigehen wird. mehr erfahren
 
 

Religionszugehörigkeit geht Banken nichts an

Die Religionszugehörigkeit ist reine Privatsache, geschützt durch das Grundgesetz. Sie geht niemanden etwas an. Doch nun wird sie Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleistern mitgeteilt. Vollautomatisiert. Alles keine staatlichen Organisationen, sondern Dritte. Die Aushöhlung des Steuergeheimnisses zu Gunsten Dritter und privater Organisationen und Personen ist verfassungsrechtlich bedenklich, zumal die Zuständigkeit für die Gesetzgebung nicht dem Bund, sondern nach dem Grundgesetz den Ländern obliegen würde (Art. 140 Grundgesetz i. V. m. Art. 137 Absatz 6 Weimarer Reichsverfassung). mehr erfahren
 
 

Hin und Her

2014 gilt das neue Reisekostenrecht. Statt Vereinfachung stiftet es jedoch Verwirrung. Reisekosten sind einer der wichtigsten Posten in jeder Steuererklärung. Von Arbeitnehmern wird Mobilität erwartet, Flexibilität auch. Doch es scheint, als hätten die Autoren des neuen „Gesetzes zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts“ davon noch nicht so viel gehört. „Vieles ändert sich,“ sagt Bernd Werner, erster Vorsitzender der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck: „Aber das Portemonnaie der Steuerzahler dürfte im Schnitt eher leerer werden.“ mehr erfahren
 
 

So können Studenten Steuern sparen

„Studenten können ihre Kosten für eine ‚Studentenwohnung‘, für Fahrten oder Materialien als Werbungskosten einsetzen“, sagt Gerd Wilhelm, stellvertretender Vorsitzender der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck: „Das gilt auch dann, wenn sie noch gar keine Steuern zahlen.“ Der Bundesfinanzhof hat das so entschieden (Az. VI R 78/10). Allerdings müssen dazu einige Voraussetzungen erfüllt sein.
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Minijob: Grundsätzlich steuerfrei. Aber …

„Immer mehr Arbeitnehmer haben einen Zweitjob“, sagt Gerd Wilhelm stellvertretender Vorsitzender der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck. 2012 waren es 2,66 Millionen Beschäftigte, so die Bundesagentur für Arbeit, die neben ihrem Beruf einen sogenannten Minijob angenommen haben. Damit bewältigt etwa jeder elfte der bundesweit rund 29 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten einen Zweitjob. Gerd Wilhelm: „Die Beschäftigten sollten dabei auf die steuerlichen Konsequenzen achten.“ mehr erfahren
 
 

 

 

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